Beiträge aus der Kategorie Kommunikation

Dein Content will verbreitet werden. Content Distribution heißt das Zauberwort.

Vergiss nicht, Deinen Content zu verbreiten

Blog-Artikel, Podcast-Episoden oder YouTube-Videos – Du veröffentlichst fleißig. Und dann? Dann liegt der Content da. Und tut nicht mehr so richtig viel für Dich. Es ist Glückssache, ob er die richtigen Personen erreicht. Content zu produzieren allein, reicht also nicht aus. Du musst ihn auch verteilen. Und darum geht es jetzt.

Ganz gleich, ob es sich um einen Global Player, einen Handwerksbetrieb oder einen Einzelunternehmer handelt: Als erstes wird der eigene Content natürlich auf den eigenen Kanälen verteilt. Das können zum Beispiel die Website, das Blog, spezielle Landingpages, der Newsletter und die Social-Media-Unternehmensseiten sein (Owned Media).

Vor allem die Social-Media-Kanäle spielen eine wichtige Rolle.

Nehmen wir an, Du hast einen neuen Blogartikel. Den veröffentlichst Du in den sozialen Netzwerken einmal an seinem Erscheinungstag. Dann erreicht er ein paar Fans, die

  1. gerade zufällig online sind und
  2. vom jeweiligen Algorithmus als passend bestimmt wurden.

Und dann ist es auch schon wieder vorbei mit der Aufmerksamkeit. Poste ihn deshalb z. B. auch in Facebook-Gruppen oder auf Facebook-Seiten, wo Du Deine Beiträge vorstellen darfst (aber niemals einfach ungefragt!). Bei Twitter kannst Du Deinen Beitrag sogar vier oder fünf Mal am Tag teilen, denn dort geht er noch schneller unter.

Eine weitere Möglichkeit, Deinem frischen Blogtext mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, ist das Pinnen (das Anheften) an Profile. Das geht unter anderem bei Facebook, Twitter und Google+. Dann wird der Beitrag jedem Besucher Deines Profils bzw. Deiner Unternehmensseite als erstes angezeigt.

Alten Content wiederzuverwerten, ist sehr wirkungsvoll.

Hier kommen jetzt vier (von diversen) Möglichkeiten, wie Du alten Content weiter nutzen kannst:

  1. Veröffentliche ihn nach drei oder vier Monaten einfach noch einmal.
  2. Mach ein Video oder
  3. einen Audiobeitrag daraus.
  4. Erstell eine Info-Grafik.

Wenn Du eine eher geringe organische Reichweite hast und sehr ungeduldig bist, kannst Du Dir mit gezielten Werbeanzeigen eine Reichweiten-Abkürzung kaufen (Paid Media), um mehr Menschen ansprechen zu können.

Generell ist es aber so, dass Du für Dein Content-Marketing Geduld und einen langen Atem brauchst. Irgendwo habe ich kürzlich gelesen, Content-Marketing sei kein Sprint, sondern ein Iron Man. Falls jemand weiß, von wem der Spruch kommt: Gern in die Kommentare schreiben. Zutreffend ist er auf alle Fälle. 🙂

Wenn Du regelmäßig frische, gute Inhalte lieferst und in unterschiedlicher Aufbereitung durch das Internet jagst, werden frühe oder später auch Multiplikatoren (Journalisten, Influencer, Branchen-Experten) auf Dich aufmerksam und empfehlen Dich bzw. Deine Beiträge weiter. Das sind dann Earned Media – was sich auf Deine Reichweite positiv auswirkt. Aber bis dahin ist es meistens ein recht weiter Weg.

Mach Dir immer wieder klar: Content zu produzieren, ist kein Selbstzweck. Du musst ihn regelmäßig, aktiv und gezielt zu den gewünschen Personen bringen, damit er für Dein Unternehmen arbeiten kann.

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6 Fehler, die Du in Bezug auf Deinen Content nicht machen solltest

Erfolgreich mit Content – geht das noch?

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Deine Leser wissen zu schätzen, wenn Du ihnen wertschätzend begegnest.

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Content-Marketing – selbst machen oder auslagern?

Gerade für kleine Unternehmen und Solopreneure ist das eine Frage, die sich immer wieder stellt. Deshalb zeige ich Dir heute die Vor- und Nachteile beider Varianten und sage Dir, welche Möglichkeiten es beim Content-Marketing für Dich gibt.
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Warum es keinen Sinn macht, Content in eine Schublade zu packen.

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Starke Headlines schreiben: Tipps für Deine Überschriften

Eine treue Blogleserin hat mir vor einigen Tagen eine E-Mail geschickt und mich gefragt, wie sie denn am besten ihre Headlines schreiben könne. Da das Thema sowieso auf meinem Redaktionsplan steht, habe ich es einfach vorgezogen und beantworte jetzt die Frage nach Tipps und Tricks rund um Überschriften ganz ausführlich.
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Negative Bewertungen und Kommentare – Wie sollst Du darauf reagieren?

Irgendwann erwischt es wohl jeden, der beruflich Social Media nutzt oder bloggt: negative Kommentare oder schlechte Bewertungen. Ich möchte Dir anhand einiger typischer Situationen zeigen, wie Deine Antworten aussehen können.
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